Stimmen aus der Isolation

Lange war nicht absehbar, wann wir wieder veranstalten können. Wir wollten aber im Gespräch bleiben. Mit unserem Publikum und mit den Schriftstellern, die wir schon vor langer Zeit für unser Programm eingeladen haben. Die Lektüre ihrer Bücher ist auch individuell möglich. Unsere Veranstaltungen leben aber von den auf der Bühne geführten Gesprächen. Deshalb haben wir die Autoren und ihre Gesprächspartner gebeten, sich in schriftlicher Form über die Bücher auszutauschen. Ganz im Sinne der Entschleunigung, die ein zentraler Begriff der Krise ist, setzen wir mit ihnen auf traditionelle Gesprächsformate wie das Interview oder den Briefwechsel, der auch per Email geführt werden kann. Die Gespräche veröffentlichen wir hier. Zum besseren Verständnis stellen wir ihnen jeweils eine kurze Zusammenfassung des im Mittelpunkt stehenden Buches voran.

Bitte denken Sie an den lokalen Buchhandel, wenn wir Sie damit neugierig machen und Sie die Bücher lesen möchten.

 

Reinhard Tschapke im Gespräch mit

Matthias Politycki: „Das kann uns keiner nehmen“

Michael Sommer im Gespräch mit

John von Düffel: „Der brennende See“

Silke Behl im Gespräch mit

Lutz Seiler: „Stern 111“

Lüder Tietz im Gespräch mit

Michael Kumpfmüller: „Ach, Virginia“